Der Flächenverbrauch in Deutschland ist gewaltig.
Inzwischen werden durchschnittlich 129 Hektar "Grüne Wiese" pro Tag verbraucht. Dieser Entwicklung kann mit Hilfe von Sanierung industrieller Brachflächen entgegen gewirkt werden.
Im Übrigen haben ehemalige Industriestandorte häufig eine besonders gute Infrastruktur und sind begehrte Standorte für Gewerbe- und Verkaufsstätten. Jedoch sind diese Brachflächen oft durch die Vornutzung "Altlastenverdachtsflächen", die eine Erkundung und Sanierung notwendig machen.
In der Regel wird bei Bodensanierungen nach Sanierungs-, Sicherheits- und Gesundheitsplänen gearbeitet. Wir erstellen die notwendigen Ablaufpläne zur Sanierung, einschließlich Überwachungskonzepte zur Eigenüberwachung und Abstimmung mit überwachenden Behörden.
Unsere Mitarbeiter, die zur Sanierung von Industriebrachen eingesetzt werden, unterziehen sich im Vorfeld der Maßnahme den erforderlichen arbeitsmedizinischen Untersuchungen (§ 28 der Gefahrstoffverordnung und nach Abschnitt 17 der BGR 128). Sie sind mit dem Umgang kontaminierter Stoffe vertraut und werden regelmäßig weitergebildet.
Verantwortliche Bauleiter koordinieren und betreuen den Prozess gemäß BGR 128.
Mit unserem Fachpersonal, dem notwendigen technischen Equipment - wie spezielle Baugeräte mit Überdruckkabinen zur Einrichtung von Schwarz- und Weißbereichen - und unseren Sanierungserfahrungen gewährleisten wir eine sichere und effiziente Umsetzung.